Sonntag, 10. Dezember 2017

10.12.2017 Die Rahmen sind Glasperlengestrahlt und werden noch einmal verstärkt

Am Donnerstag war ich noch einmal kurz bei Kurt um meinen linken Rahmen der Sitzlehne zu richten. Kurt hat sich am Wochenende eine neue Sandstrahl Kabine gekauft und montiert, so dass ich die gleich mit den GLasperlen ausprobieren konnte. Der Rahmen war ja mit der wechen Flex Scheibe schon gereinigt, so dass das Strahlgut hier nicht mit viel Farbe verunreinigt wurde. Die neue Kabine ist einfach saugut, groß genug für größere Teile und klasse Beleuchtung
Da der Rahmen der Fahrer Seite noch nicht so gepasst hat wie ich es wollte habe ich nach dem Richten der Winkel vorsichtshalber noch zwei Winkel Verstärkungen eingeschweißt, damit der Rahmen in Zukunft seine Form behält.
Erst wollte ich bei Franz mir noch einmal das Punktschweiß Gerät ausleihen, habe mich dann aber dazu entschlossen hier ein paar Löcher einzubohren und das dann normal mit MIG zu schweißen. Die Punkte beigeputzt war dann auch ausreichend, das ist ja eh im Innenrahmen. und verdeckt.
Die Rahmen habe ich danach mit 2K Primer grundiert, damit sie später gegen Flugrost geschützt sind und der Kleber für die Polster gut hält.
Die rechte Lehne habe ich nicht noch einmal verstärkt sondern original gelassen.
Jetzt habe ich mit der Flex und Drahtbürste begonnen den ersten Unterrahmen zu reinigen und blank zu schleifen.
 Sandstrahlen war hier nicht notwendig, da ich hier mit der Drahtbürste alle Rückstände einigermassen problemlos entfernen konnte
Auch hier noch eine Runde 2K Primer drauf, ich werde das aber noch einmal feinschleifen und wenn es etwas wärmer wird spritzen. Aktuell ist es mit 20 cm Schnee einfach zu kalt um schnell lüften zu können. Mal sehen ob ich heute abend noch den 2. Sitz schaffe, am Montag sollten die Sitz Polster und die Rückenpolster geliefert werden.

Samstag, 2. Dezember 2017

02.12.2017 Die Rahmen werden gereinigt und repariert sowie das Holz erneuert

Die Schweiß- und Richtarbeiten gehen weiter. Die ausgerissenen Gewindeteile der Fahrer Sitzschale müssen ja noch wieder in einen ordentlichen, dem Original entsprechenden Zustand gebracht werden. Da das Blech aber recht dünn ist, habe ich keine Mutter mehr unter das Blech geschweißt, sondern ein Stück Winklstahl hier eingebaut, da kann ich dann auch gleich das Gewinde für die Verschraubung einschneiden.
Erst einmal den abgerissenen Part heraustrennen, danach habe ich den Stahlwinkel eingeschweißt. Jetzt ist das unkaputtbar.
Damit es wieder von außen original aussieht, habe ich auf die Verstärkung noch ein neues Blech aufgesetzt und die Schweißnähte beigeputzt.
Jetzt noch ein neues 1/4" Gewinde hineingeschnitten - Fertig! Jetzt den Rahmen noch sandstrahlen und grundieren und dann ist er fertig für den Zusammenbau.


Um bei den Rücklehnen das Leder antackern zu können, werden auf der Unterseite Holzstücke verschraubt. Das sah auch wie Esche, Buche oder ein ähnliches hartes Holz, das ist an diversen Stellen gebrochen gewesen und meine Leim Arbeiten waren nicht so erfolgreich, da einfach einige Teile gefehlt haben. Ich habe mir die Maße dann auf einem 13mm Brett aufgezeichnet und die Teile neu angefertigt. Allerdings habe ich jetzt kein Hartholz mehr genommmen, so dass die Klammern noch eine Chance haben hier ohne das Holz wieder zu zerbrechen reingeschossen zu werden.
Die Aussparungen und Abschrägungen habe ich dann auch gleich mit eingefräst, so dass die Rücklehnen jetzt nahezu fertig sind. Ich werde wohl noch einmal kurz zu Kurt an die Stauchmaschine müssen, um eine Lehne noch perfekt zu richten.
Die Rahmen sind jedenfalls schon mal mit der weichen Scheibe vorgeschliffen und gereinigt, so dass nach den letzten Richtarbeiten die Grundierung auf die Rücklehnen drauf kann.

Sonntag, 12. November 2017

13.11.2017 - Die Original Sitze werden restauriert

Ich brauche mal wieder etwas Abwechslung mit kurzfristigem Erfolgserlebnis. Die Original Sitze sollen ja wieder in den OTS rein, und die Innenausstattung soll noch dem technischen und optischen Zustand des Gesamtfahrzeuges angepasst werden. Auch die Reparatur von ein paar elektrischen Kleinteilen steht noch offen.

Also habe ich mir die Sitze aus dem Keller gezogen und begonnen diese zu zerlegen. Offensichtlich sind sie - sichtbar an dem Leder Zustand schon einmal überarbeitet worden, die Rahmen und Polsterung sind hierbei aber in amerikanischer Manie bearbeitet worden: Innen Rahmen Risse, Plastik über das Original Leder gelegt, ein bisschen Watte drauf und mit dem Schweißbrenner die Polsterung bearbeitet. echt "Super". Also alles sauber zerlegen, überarbeiten und Erneuern ist angesagt.
Dieser Sitz ist unten anstatt mit dem Diaphragma mit einem Sperrholz Brett angestützt gewesen
Hier wurde noch ein bisschen Skyleder hineingestopft, die Sitzschiene auf der rechten Seite war herausgebrochen, anstatt hier ein Blech mit neuer Mutter aufzuschweißen wurde einfach ein Blech eingeklemmt
 Die Seitenwange wird mit einer Presspappe Platte nach außen abgestützt - das ist wohl serienmäßig so. Hier noch einmal die eingesetzte und mit Blechschrauben versehene Sitzschiene.
Das muss komplett erneuert werden.
Die beiden Diaphragmas sind nun ausgebaut - beide stehen schon auf meiner Bestellliste bei SNG und werden ersetzt.
So sahen die Sitze vor dem Ausbau der Belederung von unten aus. die Polsterung wurde aus unerkennbarem Grunde mit dem Schweißbrenner bearbeitet.
Das Leder ist abgezogen - Watte diente hier zur teilweisen Aufpolsterung
Der untere Rahmen des Beifahrer Sitzes ist nun freigelegt und kann zum Sandstrahlen und Grundieren.
Die Rückenlehne ist sichtbar verbogen - bedingt durch schlecht einrastende und unterschiedlich auslösende Sitzlehnen Verstellung. Die Krampen müssen alle erst mal vorsichtig herausgearbeitet werden.
Die krumme Lehne muss abgezogen werden damit sie gerichtet werden kann.
Super American way of repair: Der alte Bezug ist noch drauf, einfach ein bisschen Watte aufgepolstert und dann Plastik Folie darüber. Dann der neue Sitzbezug drauf du fertig. Puh - was ein Mist!
Die Rücklehne wird jetzt weiter zerlegt, die Rücklehnen Polsterung und neue Gummi Ringe stehen bereits auf meiner Bestelliste.
 Leider ist die Holzeiste etwas zerbrochen - entweder leimen oder erneuern - ich weiss noch nicht genau, wie ich das angehen werde. Möglicherweise mit einer weichen Multiplex Platte, die wird nicht mehr reißen. Leider sind die Gummis im Lordosen Bereich gerissen - da gibt es so keinen Ersatz mehr. Mal schauen wie ich das Problem löse - eventuell einen neuen Gummi Streifen vulkanisieren.
Den krummen rahmen habe ich gerichtet und die gebrochenen Streben im unteren Bereich beide geschweißt und verstärkt
Jetzt wird die 2. Rückenlehne angegangen - ich gehe hier sehr sorgfältig vor, im Grundsatz ist die Polsterung nicht ganz so schlecht gewesen, ich muss noch schauen ob ich sie wirklich ganz ersetze.
Auch bei der 2. Lehne muss ich die Federung neu aufbauen.
Der 2. Rahmen (Beifahrer Seite) musste nicht geschweißt werden, den musste ich nur im Schraubstock richten. Jetzt alles strahlen und schön grundieren und die fehlenden Teile bestellen - mal sehen wann die kommen - dann rede ich mal mit dem Polsterer was es kostet, die hier bei uns neu zu beziehen.

Samstag, 29. Juli 2017

29.07.2017 Abfahrt in Richtung England

Gestern habe ich die Katzen gesattelt und heute morgen ging es dann auf die Autobahn in Richtung Aachen. In Aachen wollten wir unseren ersten Zwischenstopp machen und meinen Sohn einladen. Pünktlich um 7:30 ging es auf den Weg zur Autobahn. In den Tagen vorher habe ich noch ein paar kleinere Arbeiten durchgeführt und Getriebe / Hinterachs Öl bei beiden Fahrzeugen gewechselt und im MK2 noch neue - verstellbare Stoßdämpfer eingebaut und alle Nippel bei beiden Fahrzeugen abgeschmiert. Im E-Type habe ich dabei noch die Getriebe Ablassschraube mit neuer Dichtung versehen und die Schraube mit Loctite abgedichtet, da das Getriebe immer wieder geleckt hatte und ich nicht mehr sehen konnte, woher das Öl final gekommen ist - ob aus dem Tacho Antrieb oder doch von der Ablassschraube nach hinten geweht wurde. Momentan sieht es nach 1500 Km Fahrt so aus, als ob das Getriebe nun dicht ist. Leider sind wir nach dem Start nur bis zur Autobahn Auffahrt gekommen, dort ist die Lichtmaschine des MK2 ausgefallen. Das hatte ich bereits einen Tag vorher - über eine Unebenheit gefahren und schon meinen Ladestrom mehr. Ich habe nach dem Fehler gesucht, konnte auf die Schnelle aber nichts definitives finden. Nachdem die Motorhaube geschlossen war ging es dann plötzlich wieder - echt strange und wir haben das Risiko dann eingegangen und die Reise mit dem MK2 gestartet.
Die nächsten 600 Km bis Aachen ist er dann gut und problemlos gelaufen. Um 14:30 sind wir dann wohlbehalten in Aachen angekommen - die ganze Strecke bin ich mit dem OTS offen gefahren..... Der Trick dabei war, dass ich einen Ski Helm während der Fahrt getragen habe und daher der Wind und die Fahrgeräusche einigermaßen abgehalten und gedämpft wurden. Das sieht zwar nicht so funky wie eine Jaguar Kappe aus, ist aber für lange Fahrten echt zu empfehlen.
Final haben wir dann 4500 Km Quer durch England zurückgelegt und sind wohlbehalten nach ein Paar Tagen in Paris wieder in Augsburg angekommen. Das Lichtmaschinen Problem konnte ich unterwegs auch lösen - da war das Massekabel des Reglers an der Schraube der Halterung nicht korrekt befestigt - danach war alles OK :)





Donnerstag, 27. Juli 2017

27.07.2017 Die Beifahrertüre - Schloss und Abdichtung wird repariert

Ich hatte beide Türen bereits mit neuen Außendichtungen und Schließzylindern versehen, aber das rechte Schloss lässt sich immer wieder nicht korrekt abschließen. Daher wollte ich vor der England Fahrt noch das Problem fixen und auch eine neue Folie in die Innenseite der Türe kleben, um diese gegen eindringendes Regenwasser abdichten zu können. In dem Zusammenhang wollte ich mir auch anschauen, warum die untere Türfalz beginnt immer weiter Rostblüten zu treiben. Ich habe daher begonnen die gesamte Fenstermechanik auszubauen und die Teerpappe zu entfernen. Die war schon ziemlich gammelig und der Dreck hat sich direkt mit Wasser im Türfalz gesammelt. Da der nicht gegen Rost und Wasser geschützt ist, blüht der Rost so vor sich hin, da hier nur mit Spachtel und Lack von außen gearbeitet wurde. Ich habe alles sorgfältig gereinigt und von Rost, soweit möglich, befreit und blank gemacht. Danach habe ich die rostigen Stellen mit Rostumwandler / Brunox mehrfach eingestrichen und anschließend mit Karosserie Dichtmasse versiegelt, so dass von innen kein Wasser mehr in den Falz eindringen kann. Mittelfristig muss das Türblatt aber ersetzt
werden, so ist das nur ein Provisorium, da der Rost aus dem Türfalz nicht entfernt werden kann ohne das Blatt zu öffnen. Bei der Gelegenheit konnten wieder amerikanische Methoden entlarvt werden. In das Blatt wurden einfach Löcher gemacht um hier entweder Beulen rauszuholen oder den Spachtel zu befestigen. Sowohl in der Mitte der Türe auch am vorderen Holm gibt es derartige Machenschaften..... Rechts auf dem Bild und unten sind die hervortretenden Spachtelmassen gut zu erkennen. Es wäre doch so einfach gewesen, die Scheibe auszubauen und die Türe korrekt auszubeulen. Mir fehlt für derartige Arbeiten einfach das Verständnis.





Ich habe die Stellen mit der weichen Flex Scheibe soweit möglich von innen geglättet und versiegelt, leider ging das nicht vorne an der Aufhängung.

Den vorderen Bereich konnte ich nur soweit möglich mit Brunox / Grundierung versiegeln, damit es dort nicht weiter rostet.










Danach habe ich die Türe überall sorgfältig mit Antidröhn Matten verklebt, Blatt sowie Unterseite und die Tür Mechanik überarbeitet, gereinigt und wieder verbaut. Das Türschloss habe ich durch Teile aus dem FHC ergänzt / erneuert, so dass das Schloss und die Mechanik wieder wie neu arbeiten.








Es war ein wenig Fummelei die Platten korrekt zuzuschneiden, mit dem Heißluft Föhn lies sich aber alles gut einpassen.












Die Mechanik ist nun drinnen und die Abdeckfolie eingeklebt.












Von innen kann jetzt keine Feuchtigkeit mehr in die Verkleidung laufen, es bleiben natürlich die abenteuerlichen Jaguar Türdichtungen und Dach Dichtungen, das werde ich aber nicht ändern können.






























Sonntag, 23. Juli 2017

23.07.2017 England wir kommen - neue Spiegel rundum

Bei der ASC Clubmeisterschaft haben wir festgestellt, dass ein rechter Außenspiegel ja nicht schlecht wäre, wenn man ihn nicht nur besitzen täte, sondern er auch montiert wäre..... Ich habe aus meier Vorbereitung für die FHC Monage bereits 2 neue Spiegel gekauft gehabt und es ist sicherlich nicht dumm, bei Linksverkehr einen rechten Spiegel zu haben. Also habe ich mich gestern nach der Meisterschaft noch schnell in die Werkstatt verzogen und im Fundus die Spiegel herausgesucht und montiert.









Nur der Rechte war natürlich nicht so schön, so dass ich beide symmetrisch montiert habe und links auch einen dazugebaut habe.















Jetzt sollten wir auch in England den Überblick behalten können und uns nicht im Land der Katze mit Fahrfehlern blamieren müssen - zumindest nicht nichts gesehen zu haben.









Den Feuerlöscher habe ich dann auch gleich in Griffbereitschaft vor dem Beifahrer Sitz montiert - safety first :)










Da ich eh schon in der Werkstatt war habe ich dann hinter den Sitzen dann auch noch neue Schalldämmung verbaut und den Teppich hinter den Rücksitzen neu verklebt, damit das Haftband für die hintere Sprayhood ordentlich hält und nicht bei schneller Fahrt die Abdeckung des Faltdaches anfängt wegzufliegen.






Um den örtlichen Überblick zu behalten, wurde auch noch ein Handy Halter, der auch die Stoppuhr aufnehmen kann montiert und ein 2. an die Windschutzscheibe geklebt, damit das Handy als Navi funktioniert. Das Getriebe Öl habe ich auch noch abgelassen, die untere Schraube neu abgedichtet und morgen werden dann noch 1,5l Getriebe Öl nachgefüllt - das sollte es dann gewesen sein und wir können am Samstag morgen unseren Urlaub nach England mit den beiden Oldtimern starten. Wir werden dann am Samstag im Laufe des Nachmittags meinen Sohn Julian in Aachen einsammeln und dann am Sonntag in Richtung Calais / Dover starten. Ich hoffe es gibt keinen "Breaksit" mit den Oldtimern und dass wir heil im Land der Katzenheimat ankommen.



Samstag, 22. Juli 2017

22.07.2017 ASC Clubmeisterschaft der Oldtimer

Am Samstag den 22.07.2017 hatten wir unsere ASC Clubmeisterschaft. Start war pünktlich um :30 mit den ersten technischen Wertungsläufen. Mit der neuen im E-Type und der langen Übersetzung war die gesamte Fahrt sehr entspannt. Leider waren die Wertungsprüfungen nicht so wie gewünscht. Beim rückwärts einparken musste man auf einem Papierblatt mit dem hinteren rechten Rad zum Stehen kommen (min. 50% Überdeckung) - aber ohne rechten Außenspiegel nahezu chancenlos. Als Résumé habe ich mir gleich - natürlich auch in Vorbereitung für unseren England Trip - gleich links und rechts auf der Motorhaube zwei zusätzliche neue Spiegel montiert. Da haben wir gleich 6 Strafpunkte kassiert, das soll uns nicht noch einmal vorkommen. Parallel zu der Wertungsprüfung (Zeitfahren - Einparken - Zeitfahren und das 3 Runden mit je unterschiedlichen Vorgabezeiten), hat jede Mannschaft einen Führerschein Prüfungsbogen erhalten, den es mit möglichst wenig Fehlern auszufüllen galt. Einige der Kollegen mussten sich danach zur Führerschein Nachprüfung anmelden :) so hätte es nach der StVO jedenfalls sein müssen. Alte Autos fahren heißt nicht, auch alte Regeln anwenden. Wir sind zum Glück mit noch einem Team mit 0 Fehlern davongekommen.

Das Schicksal, das wir mit dem Parken hatten, konnten wir aber mit vielen Anderen teilen.... Knapp vorbei ist halt auch daneben. Auch der kleine Tolino unseres Schnauferl Bruders Rudi Kraus hatte 3 Fehlversuche, trotz sehr genauer Anfahrt ist er dann doch zu weit übers Ziel geschossen. Franz Riederer hat hier mit Bravour geglänzt und 3 mal ins Schwarze getroffen. Ich denke das war auch einer der Gründe, warum er final als Lieger hervorgegangen ist.




Nach den Wertungsprüfungen gab es dann von der Firma IWIS gesponsert ein tolles Mittagessen mit Nachspeise, so dass wir um 14:00 uns langsam auf die Ausfahrt vorbereitet haben. Die Erlöse des Meldegeldes unserer Ausfahrt ist dem Kindergarten der Firma zu Gute geschrieben worden, es sind 500 € hier als Spende abgegeben worden. Mal sehen, ob die Kiddies demnächst mit historischen Bobby Cars über den Parkplatz rasen :) Jeder hat beim Verlassen des Werksgeländes noch schnell sein Roadbook bekommen und auf ging es in Richtung Starnberg. Auf der Tour hatten wir dann noch eine kleine Zeitprüfung zu absolvieren (der Schlauch tat es leider bei uns 4 mal nicht und beim 5. Mal habe ich dann auch keine Glanzzeit mehr hinbekommen) und unterwegs mussten noch ein paar Anfangsbuchstaben der Ortsnamen korrekt notiert werden.

Um ca. 17:00 Uhr stand die Siegerpaarung dann fest: Franz Riederer mit unserer Tochter Pia als Beifahrerin konnte mal wieder den ersten Platz absahnen. Wir mussten und dieses Mal mit dem 3. Platz zufriedengeben.







Abgeschlossen haben wir die Ausfahrt dann mit einer gemütlichen Heimfahrt über Moorenweis und Mering nach Augsburg. Rundum eine toll organisierte und nette Veranstaltung, mit viel Zeit für Benzingespräche während der Wertungsprüfungen.